Viele Spekulationen und noch mehr Gerüchte umspannen unser cafga im Jungbusch. Einige denken, wir hätten den Laden bereits schliessen müssen. Dem ist nicht so. Tatsache aber ist, dass unser Vermieter trotz monatelanger Verhandlungen den Mietvertrag mit uns nicht verlängern will. Dieser läuft bis Ende Juli 2013. Derzeit suchen wir nach einer neuen Location, sind aber leider bisher nicht adäquat fündig geworden (Jungbusch, Innenstadt, bezahlbare Miete, einzugsfertig). Bis ca. Ende Juni 2013 werden wir aber im Jungbusch weitermachen und auch Kulturprogramm anbieten. Wir würden uns freuen, wenn uns viele Musikerinnen und Musiker unterstützen und bei uns noch einmal umsonst spielen würden. Dann fällt uns ein möglicher Neustart leichter. Denn nach dreieinhalb Jahren waren wir gerade soweit, dass es nun richtig losgehen könnte in der Jungbuschstraße 18. Wir haben viel Herzblut und Geld investiert. Wir freuen uns jedenfalls auf Eure Besuche. Euer cafga-Team.
Die Ausstellung (bis Ende Juni 2013 zu sehen) zeigt Malerei von Inock Kim Seifert. Inock Kim Seifert wurde 1961 im südkoreanischen Chuncheon geboren. Ihre erste künstlerische Ausbildung erhielt sie im Tuschezeichnen. Auf den Bildern drückt die Künstlerin, die derzeit an der Freien Kunstakademie Mannheim studiert, das aus, was sie in der Welt wahrnimmt.
www.inock.de
EINTRITT FREI!
Immer ist irgendwas. Eine Lesung von Kurzgeschichten von und mit Kirsten Ohm, Wolfgang Heuer, Barbara Bechtold. // Meine Damen und Herren / Heute ist für jeden etwas dabei / Für Jung und Alt, für Arm und Reich / Für alle Gelegenheiten des täglichen Bedarfs // Wir haben zu bieten: Für den Autofreund / Der geliebte Käfer / Geschichten rund um den Kultwagen / Für den Modefreund / Hosen für den Herren / In allen Größen und Farben // Für die modebewusste Frau: Ein Schaal, wenn auch auf Abwegen // Für den Haushalt: Die verschmähten Töpfe // Ob groß ob klein, immer sauber soll er sein // Für den Tierfreund: Ob Hund ob Katz ob Maus // Uschi mach kein Quatsch // Oder wie heißt Ihr Tier? // Für Gesundheitsfragen: Frau Dr. Ohm, die intime Sprechstunde // Und für die alltäglichen Lebensfragen // Heute das Thema: Zivilcourage, pro und contra, jede Stimme zählt // Und schauen Sie sich an: Der Zuch kütt direkt aus Kölle am Rhein.
www.theater21.de
Fast zwanzig Mal hat Gitarrist und Jazz im Busch-Organisator Steffen Rosskopf mit der Reihe cafga.jazz hochkarätige Besetzungen auf der ganzen Bandbreite des Jazz ins cafga in der Jungbuschstraße geholt. Und so soll es natürlich auch einen furiosen cafga.jazz zum Abschied an diesem besonderen Ort geben: gemeinsam mit Claus Kiesselbach am Vibraphon, Matthias Debus am Kontrabass und dem Percussionisten Rodrigo Villalón formiert er das Latin Vibe Quartett und gibt dem cafga mit einem erlesenen Latin Jazz Programm die herzlichsten Glückwünsche für die Suche nach einem neuen Zuhause mit auf den Weg!
Lluvia – span. „Regen“ nennen sich zwei junge Damen, die 2010 ein Gesangsprojekt mit Klavier und Gitarre gestartet haben. Die Schwestern aus dem Raum Landau/Heidelberg beeindrucken mit leisen und melancholischen sowie stimmgewaltigen, leidenschaftlichen Melodien. Die Mischung aus Akustik und Folk und der Wechsel zwischen verschiedenen Instrumenten macht einen Abend mit diesem Duo zu einem besonderen Hörerlebnis.
Simone Würth – Vocals, E-piano.
Debora Würth – Vocals, Keyboard, Guitar, Harmonica, Cajon
Walter Blau sind Patricia Engelmann, Sebastian Heintel und Christian Koch. Bist du jemand, dem Musik Spaß macht, der auf musikalische Abwechslung Wert legt, jemand der zuhört, feiert oder beim Autofahren einfach mal die Gedanken kreisen lässt!? Dann bist du hier genau richtig! Walter Blau haben jede Menge Energie, Spielfreude und Charme auf ihre neue CD gepackt.
Ihr Debut „Schon gehört?“ gestaltet sich sehr facettenreich und es macht richtig Spaß zuzuhören. Ob besondere Momente aus dem Leben oder einfach nur fesselnd, frisch erzählte Geschichten – man findet sich schnell in vielen der Stücke wieder.
Die drei aus Heidelberg präsentieren sich sehr abwechs- lungsreich an den allesamt selbst eingespielten Instrumenten. Neben Gitarre, Bass und Cajon kommen je nach Song noch Saxophon, Trompete, Melodica, Konzertina, Glockenspiel, aber auch Salatlöffel, Eimer, Waschbrett und einiges mehr zum Einsatz. So erhält jeder Song seinen ganz eigenen Sound. (weiterlesen …)
Dem Dasein ein Stück seines Zaubers wiedergeben. Mit einem detaillierten Feingespür für deutsche Sprache singt der Heidelberger Singer-Songwriter Peer van See von dem in-die-Welt-geworfen-sein; von dem Erleben des Daseins in einer entzauberten Welt in all ihren hässlichen und zugleich wunderschönen Facetten. Dabei wirft er den Blick nach Innen: Nicht resigniert, sondern reflektiert. Als Vehikel dienen Gitarrenklänge, die von einer getragenen Weite geprägt sind und Melodien, die dem Dasein ein Stück seines Zaubers wiedergeben.
Ramschladen war am 2. März bei uns im cafga. Das hat uns allen mächtig Spaß gemacht. Darum freuen wir uns, zum zweiten Mal den Laden zu Besuch zu haben. Ramschladen trägt in die Welt was ihnen gefällt: die Akustische Poesie. Im Ramschladen sind wir Geschichtenerzähler und Liedermacher zu Hause, um zu lauschen. Unsere Lieder entstehen aus einer Idee und dem Gefühl einen Gedanken teilen zu wollen. Dieser Gedanke liegt dann vor uns in der Hand und wir geben Ihm ein musikalisches Gewand. Wir lieben es grenzenlos Musik zu machen, und nennen es “Akustische Poesie”. Eintritt frei!
Dominik Baer ist einer der viel versprechendsten Singer-Songwriter der Region. Seine leicht raue Stimme hat einen unverkennbaren Wiedererkennungswert. Einprägsame schwebende Melodien werden von lockeren Grooves ergänzt die nicht nur das Ohr des Zuhörers schmeicheln, sondern auch dessen Beine zum Tanzen anregen. Dominik Baer singt vom Leben, wie es ist und wie es sein sollte. Er singt von Freude,Trauer und Hoffnung – von Liebe und von abenteuerlichen Reisen. So bunt wie seine Texte ist auch die Musik von Dominik Baer. Wie immer bei freiem Eintritt im Kulturcafé cafga.
Katja Lapp, Jahrgang 1973, stammt aus Mannheim, wohnt in Neuss und studiert Germanistik an der Universität Düsseldorf. 2011 Bachelor an der Uni Mannheim zum Thema „Kulturelles Gedächtnis“. Der erste Roman „Wer ist Mr. Wingfield?“ erschien 2007, die Geschichtensammlung „Der Marder mit den Katzenpfoten“ 2013. Der zweite Roman ist bereits in Planung.
Zum Buch:
Was ist eigentlich ein Katzenpfotenhandschuh? Warum können Königspudel plötzlich Auto fahren, und wer hat dem alten grünen Parka das Laufen beigebracht? Sitzt Katheder-Karl immer noch auf dem Arbeitsamt in Mannheim, während der Baron in Düsseldorf einen Champagner auf seine neue Kollektion trinkt? Die Antworten auf diese Fragen gibt es in meinem neuen Buch „Der Marder mit den Katzenpfoten“. Hier habe ich alles zusammengefasst, was ich von 2008-2012 u.a. für die Spätlese an der Uni und im Cafga geschrieben habe: Absurdes, Kurzkrimis, Schauergeschichten, Märchen und eine sechsteilige Serie, in der die Figuren aus den alten TV-Weihnachtsserien wieder zum Leben erweckt werden.
Erschienen bei BoD, 138 Seiten, 9,90 EUR
http://katjalapp.wordpress.com/
Zusammen mit dem Percussionisten Simon Bräumer bilden die Gitarristen Torsten Austinat und Alex Bräumer ‘Elektrozupfer Triakustik’. Das Trio nimmt seine Zuhörer auf eine akustische Reise mit, bei der eigene Kompositionen humorvoll interpretiert werden.
Cha-Cha-Cha, Blues, Fusion, Musette-Walzer, Swing, Balladen, Rock und andere Musikstile werden virtuos interpretiert und garantieren ein unterhaltsames Konzerterlebnis.
Farbige Unisono-Läufe, lyrische Motive, erdige Rhythmen sowie Improvisation und Interaktion verleihen dem Trio einen eigenen Gesamtsound, der seine Zuhörer begeistert.
Alex Amsterdam – Better Off Alone aktuelle Single // VÖ 02.11.2012 // Redfield Records //Alive
Das hätte Alexander Rosin aus Düsseldorf auch nicht für möglich gehalten. In aller Ruhe vor einem Studio zu sitzen, aus dem der Blick auf Weiden und Wiesen fällt und bei dem der letzte Ton des Tages immer das Gespräch ist, in dem sich Hase und Igel „gute Nacht!“ sagen. Schließlich ist der Mann ein Workaholic. Über 500 Auftritte inklusive waghalsiger Tourneen durch Italien, Kroatien und die USA. Zwei EPs und ein Album als Solokünstler, als Duo, als Quartett. Vorprogramm für alle, die nicht gerade Death Metal spielen. Eine Milliarde Internetfreunde, Radio-Airplay, Pop-Preise. Man kennt das. Die große Treibjagd. Filterlose Zigaretten, Kaffeekonsum wie ein Navy-Ermittler und Songs, Songs, Songs… (weiterlesen …)