Nach unserer kulturellen Sommerpause im August und der Vernissage am 1.9. geht es wieder mit musikalischen Erlebnissen bei uns im Jungbusch weiter; den Auftakt geben uns die blue notes:
Am 8. September lädt Jörg Teichert zur dritten Folge von cafga.blues ab 20:00 Uhr. Zu hören ist er diesmal wieder mit dem Schlagzeuger Erwin Ditzner, der mit seinem leidenschaftlichen und unverkennbaren Spiel schon viele Bands bereichert hat. Da beide Musiker die musikalische Zweisamkeit sehr schätzen, bleibt es auf der Bühne überschaubar: Stimme, Gitarre, Schlagzeug. Das Ergebnis dieser Begegnung ist energetischer, rauher Blues! In Kooperation mit dem Kulturamt der Stadt Mannheim. Eintritt frei
Und das gibt es am 8.9. von 12:30-14:00 und ab 19:00 Uhr aus der Küche: beans.burger – ein Veggieburger aus schwarzen Bohnen, dazu leckeren Kartoffelsalat. Passend dazu z.B. eine Flasche leckeres Bio-Pilsner von Lammsbräu aus Neumarkt. Schaut mal vorbei!
Am 17. Juli ab 20 Uhr laden die Orientalische Musikakademie Mannheim (OMM) und das Kulturcafé cafga. unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Dr. Kurz zu “Cümbüş im Jungbusch”, der ersten orientalischen Sommernacht im Jungbusch, in die Jungbuschstraße 18 ein. In Café und Akademie, vor allem aber im neu gestalteten Innenhof, bieten die OMM-Mitglieder mit Oriental-Worldjazz, Indischem Tanz und Feuerjonglage ein vielseitiges Kulturprogramm. Als Gastmusiker sind Annette Maye und Gürkan Balkan geladen, bekannt durch das deutsch-türkische Trio FisFüz. Aus Mannheim kommen die Crossover-Band Alyuvar und der DJ Kayed Sagalla vom Addictz-Netzwerk. Frauen aus dem Stadtteil tischen ein orientalisches Buffet auf, das cafga. ergänzt mit eigens kreierten Gerichten und Getränken. (weiterlesen…)
Für den zweiten Abend der Reihe cafga.blues hat der Mannheimer Gitarrist und Sänger Jörg Teichert den Percussionisten Peter Hinz eingeladen. Die beiden Musiker haben schon in zahlreichen Gruppen wie beispielsweise dem Klezmer Quartett Heidelberg oder der Saraswathi Band zusammen gespielt, und wenn sie auf der Bühne zusammentreffen läßt sich das Publikum meist schnell von ihrer herzlichen und leidenschaftlichen Art anstecken. Bei cafga.blues kommt man in den Genuss von rauhem und ehrlichen Blues mit viel Seele.
Anknüpfend an die beliebte Reihe cafga.jazz wird im Mai, Juni und September beim cafga.blues der Mannheimer Gitarrist Jörg Teichert seinen rauen, schnörkellosen Blues zu Gehör bringen. Rhythmus spielt für ihn eine entscheidene Rolle, und so ist es nicht verwunderlich, dass er den Auftakt gemeinsam mit einem Musiker begehen will, über den gesagt wird: “Es gibt Kerle die spielen Schlagzeug, es gibt Kerle die sind Schlagzeug”. Die Rede ist von Erwin Ditzner, der mit seinem leidenschaftlichen und unverkennbaren Spiel schon viele Bands bereichert hat. Stimme, Gitarre, Schlagzeug, was braucht man mehr? Mit Sicherheit wird dies kein Stehblues.
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Ein Mannheim-Krimi von Helmut Orpel. Der Mord an einem bekannten Kommunalpolitiker ist Kommissar Jürgen Bauers erster Fall. Er entdeckt bei seinen Ermittlungen, wie die Machenschaften skrupelloser Investoren die Stadt an den Rand des Ruins treiben. Ist auch der neu gewählte Oberbürgermeister in den Wirtschaftsskandal verstrickt?
Der Autor, Helmut Orpel, studierte Kunstgeschichte, Philosophie und spanische Literaturwissenschaft. Während und nach dem Studium war er Redakteur und Galerist sowie Mannheimer Gemeinderat. Eintritt frei! |
cafga.jazz die siebte! – Bevor sich Gitarrist und cafga.jazz-Organisator Steffen Rosskopf in die Sommerpause begibt, läd er gemeinsam mit Jörg Teichert, der ihn in den Sommermonaten mit cafga.blues sicher würdig vertreten wird, ins cafga. in der Jungbuschstraße.
Das Publikum erwartet eine ebenso vergnügliche wie wilde Reise durch das Reich der Gitarre in Jazz und benachbarten Regionen, neben Swing seien mit Manouche, Tango, Bossa Nova, Ry Cooder, Marc Ribot, The Shadows und Rev. Gary Davis nur ein paar Stichworte und Namen erwähnt, die den Besuchern beim siebten cafga.jazz begegnen können. Und mit Judith Goldbach am Kontrabass und Holger Nesweda am Schlagzeug gibt es auch dieses Mal wieder eine exzenellente Rhythmusgruppe zu hören!
Wie immer – rechtzeitig kommen, denn die Sitzplätze können schon mal knapp werden!